Aktuelles aus Presse und Internet

Die sozioökonomischen Folgen von Krebserkrankungen hat Prof. Dr. Stefan Dietsche von der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) im Rahmen des Projekts „Krebs und Armut“ untersucht.

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Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden Mutationen des epidermalen Wachstums­faktorrezeptors (EGFR) können von einer Therapie mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Osimertinib profitieren.

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Immer häufiger entscheiden sich Frauen, deren Mammakarzinom durch eine brusterhaltende Operation behandelt werden kann, für eine Mastektomie, weil sie eine spätere Krebserkrankung ausschließen wollen.

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Kinderreiche Familien haben ein geringeres Krebsrisiko. Die Familiengrösse reduziert das Risiko nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer.

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Nach einer Analyse von Forschern der Universität Münster kann durch das Mammographie-Screening aggressiver Brustkrebs früher erkannt werden.

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