Warum Malariamedikamente auch gegen Krebs helfen könnten

Philadelphia – Mit den Antimalariamedikamenten Chloroquin und dem Dimer von Mepacrin ist es in Zell- und Tierversuchen gelungen, das Wachstum von Krebszellen einzuschränken. Auch den Angriffspunkt der beobachteten Wirkung konnten Forscher der University of Pennsylvania identifizieren: das Enzym PPT1. Die Ergebnisse wurden in Cancer Discovery publiziert (2018; doi: 10.1158/2159-8290.CD-18-0706.)

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